KRYSTAL Qigong

Ergänzendes vorweg

Da ich die Qigong Routine von Jerry Sargeant noch um eigene Gedanken und Praktiken ergänze, nenne ich es KRYSTAL Qigong.
Da hier sehr stark der Lichtkörperprozess unterstützt wird, sind hier ein paar ergänzende Gedanken: https://ascendinguniverse.com/2026/07/15/krystal-body-lichtkoerperprozess/

Basierend auf der Tatsache, dass wir uns vom kohlenstoffbasierten zum kristallinen Menschen entwickeln, verwende ich während bzw zwischen den Übungen immer wieder die Affirmation „Ich bin krystallin“. Es wirkt für mein Empfinden energetisch ausgleichend und öffnend im Sinne von es erhöht die Lichtaufnahmekapazität.


Ergänzende Gedanken von Vadim Zeland bezüglich des Zentralkanals:
Aufsteigender Strom

  • verläuft vor der Wirbelsäule nach oben
  • transportiert Energie von der Erde zum Himmel

Absteigender Strom

  • verläuft nahe der Wirbelsäule nach unten
  • transportiert Energie vom Himmel zur Erde

Beide Ströme sollen gleichzeitig fließen, ohne sich zu kreuzen.

Nutze diese Information bei der Qigong Routine und auch allen anderen Übungen mit dem Zentralkanal!

Star Magic Qigong von Jerry Sargeant:

Ich habe eine zweistündige Star-Magic-Qigong-Routine. Darin befinden sich sechs Übungen, die dich – wenn sie in einer bestimmten Reihenfolge kombiniert werden – mit Licht/Energie füllen, dich in einen Zustand tiefer Präsenz bringen, dein drittes Auge aktivieren, dein Herz öffnen, deine Schwingung erhöhen, dein Lymphsystem einschalten, deine DNA aktivieren, den DMT-Spiegel anheben, deine elektrische Natur aufladen, jede deiner Zellen in einen vereinten Zustand bringen, jene Kundalini-Energien aktivieren, von denen alle sprechen, und noch vieles mehr, einschließlich der zündenden Aktivierung deines Lichtkörpers mit mehreren Dichteebenen, deines Geistkörpers und der erweiterten Mathematik dessen, was du wirklich bist.

Die Klarheit der Sicht und des Selbst, die dies in dein Leben bringen wird, ist mit Worten nicht zu beschreiben.

Allein diese sechs Übungen werden dich enorm aufladen.

Alles, was du tun musst, ist, dieser Routine zu folgen.

Vielleicht beginnst du damit, sie ein- oder zweimal pro Woche auszuführen, und steigerst die Häufigkeit nach und nach, bis sie zu einer beständigen täglichen Praxis wird.

Fortschritt ist in allen Dingen der Schlüssel.

Rom wurde nicht an einem Tag erbaut: Beginne langsam und baue darauf auf.

Oder, wenn du so bist wie ich, wirst du sie von Anfang an täglich praktizieren, weil du feststellen wirst, dass die Vorteile unvergleichlich sind.

Wir alle haben unseren eigenen Weg.

Aber du kannst selbst bestimmen, auf welche Ebenen du gehst.

Du kannst es ruhig angehen lassen und dich nur leicht aufladen, oder du kannst dich jedes Mal maximal aufladen und dabei konsequent die Grenzen erweitern, um zu sehen, wie weit du gehen kannst.

Es gibt keine Grenzen.

Denke daran: Diese Routine ist zutiefst heilend und sehr weitreichend, daher werden dein Körper und dein Bewusstsein einige Anpassungsprozesse durchlaufen.

Du könntest sogenannte Aufstiegssymptome erleben: Kopfschmerzen, Schwindel, Muskelkater, Beschwerden in den Nieren, der Leber und anderen Körperbereichen, weil du heilst, dich verstärkst und neu kalibrierst – mental, körperlich, emotional, spirituell und vor allem energetisch.

Du wirst tief sitzende Traumata freisetzen (was schmerzhaft sein kann) und gleichzeitig wichtige Elemente deiner inneren und multidimensionalen Funktionsweise aktivieren.

Übung 1

Lade dein Mesenterium auf

  • Beginne im Stehen, mit den Füßen etwa hüft- bis schulterbreit auseinander, je nachdem, was sich für dich angenehm anfühlt. Du kannst die Position später nach dem Üben jederzeit anpassen, wenn du herausgefunden hast, was sich am besten anfühlt. 
  • Beuge die Knie leicht, um Druck vom unteren Rücken zu nehmen. Achte auf eine aufrechte Haltung: Kopf hoch, Schultern zurück, Brust heraus, Wirbelsäule gerade.

Im Idealfall bist du barfuß auf der Erde. Falls du die Übung drinnen machen musst, ist das ebenfalls in Ordnung. Du kannst deine Füße energetisch in der Erde verankern und dich verbinden. Denke dabei „quantum“.

  • Du drückst nun deine Füße in den Boden und stellst dir vor, auf einem Pferd zu sitzen. Drücke deine Zehen in die Erde bzw. den Boden und drücke gleichzeitig mit den Innenseiten der Beine gegen den Körper dieses imaginären Pferdes. Spüre einen Gegendruck gegen deine Knie bzw. die Innenseiten deiner Beine und halte das Pferd fest, während du deine Füße und Zehen kraftvoll in den Boden drückst. Wenn du neu dabei bist, braucht es etwas Übung, aber schon nach kurzer Zeit wird es sich natürlich anfühlen.
  • Zungenspitze am Gaumen
  • Nun führst du 36 Feueratemzüge aus. Kurz und kräftig als schnelles Aufwärmen.
    Feueratmung besteht daraus, durch die Nase einzuatmen, bis tief in den Bauch, und anschließend durch die Nase wieder auszuatmen. Dies geschieht schnell und kraftvoll. Ein Ein- und Ausatmen zählt als ein Atemzug.
  • Sobald du die ersten 36 Atemzüge abgeschlossen hast, richtest du deine Aufmerksamkeit auf das Zentrum von Mutter Erde. Genau in ihrem Zentrum befindet sich eine große Merkabah – ihr Herz.

Abb. 1 Licht fließt von der Erde und Sirius in deinen Körper

Sieh dir die Abbildung an. Das bist du, auf der Erde stehend, auf deinem imaginären Pferd, mit fest in den Boden gedrückten Füßen. Deine Hände befinden sich in der Ausgangsposition.

  • Richte nun deine Aufmerksamkeit auf das Herz von Mutter Erde, ihre Merkabah, und ziehe Licht aus ihrem unteren Tetraeder nach oben. Dieses Licht hat eine platinfarbene Farbe. Visualisiere, wie es durch die Gesteine und Mineralien, durch die Oberfläche des Planeten und in deinen Damm (Perineum) fließt.
  • Richte nun deine Aufmerksamkeit auf den Stern Sirius, den Hundsstern.
    (Denke daran: Sirius ist überall. Du musst nicht logisch über seinen genauen Standort nachdenken. Wir leben, spielen und tanzen in einer quanten-holografischen Realität. Setze einfach die Absicht, dich mit Sirius zu verbinden, und sieh, fühle oder wisse, dass diese Verbindung besteht.)
    Visualisiere ein elektrisch rosafarbenes Licht, das von Sirius herabfließt, durch die Atmosphäre der Erde, durch den Himmel und in deinen Scheitel eintritt.
  • Sieh beide Lichter hell und kraftvoll leuchten.
  • Als Nächstes spannst du dein Gesäß, deinen Beckenboden, deine Genitalien an und ziehst alle Bauchmuskeln in Richtung Wirbelsäule.

Diese Bereiche wirst du während der gesamten Übungsreihe immer wieder anspannen und entspannen. Dieses Anspannen, Straffen und Zusammenziehen sowie das anschließende Loslassen der Muskeln (zusammen mit deiner Aufmerksamkeit und Atmung) soll die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit entlang des Körpers bewegen. Gleichzeitig unterstützt es das Aufsteigen von Energie.

Es braucht etwas Übung, aber nach einer Woche wirst du bereits geübt darin sein, und es wird immer leichter und natürlicher werden. Bleibe fokussiert und diszipliniert – wie der Übermensch, der du bist.

Wir haben bereits kurz das Mesenterium betrachtet, und wir nutzen es auch in dieser Praxis.

  • Du kannst es als eine dünne quadratische Batterie visualisieren. So mache ich es. Ich verbinde dieses Bild einfach durch meine Absicht mit dem Mesenterium. Manche Menschen stellen es sich als Kugel vor. Das spielt keine Rolle. Entscheidend ist deine Absicht.

Wenn du weißt, dass du Qi bzw. Energie in dein Mesenterium sendest, dann tust du das auch.

Auch wenn ich es als Quadrat sehe, wird das Licht bzw. die Energie, die sich während der Übung darin aufbaut, schließlich kugelförmig und dehnt sich über das Quadrat hinaus aus.

  • Während des gesamten Prozesses hältst du immernoch die Zungenspitze am Gaumen.

Es gibt einige Übungen, bei denen das nicht möglich ist, und du wirst diese bald erkennen. Bei den meisten Übungen ist es jedoch möglich, also halte die Zunge dort. Dadurch wird ein besonderer Energiekanal in deinem Körper geöffnet.

  • Nun atmest du ein und ziehst das platinfarbene Licht von Mutter Erde – das bereits in deinen Beckenboden fließt – in dein Mesenterium (wo das Qi gespeichert wird). Gleichzeitig bewegen sich deine Hände langsam nach oben.

Am Ende der Einatmung befinden sich die Hände auf Schulterhöhe oder etwas höher, je nachdem, was sich angenehm anfühlt.

Siehe Abbildung

Abb. 2 Das Licht von Erde und Sirius in das Mesenterium ziehen und lenken

  • Anschließend lässt du die Spannung los, atmest langsam aus, drehst die Hände mit den Handflächen nach unten und führst sie zurück in die Ausgangsposition. Währenddessen ziehst du das Licht von Sirius nach unten in dein Mesenterium.

Das ist eine Wiederholung.

  • Danach spannst du die genannten Bereiche erneut an, ziehst die Bauchmuskeln nach innen und wiederholst den Vorgang.

Führe dies insgesamt 36-mal aus.

Denke daran: Deine Aufmerksamkeit und deine Absicht spielen bei dieser Arbeit eine entscheidende Rolle.

Du baust Energie in deiner Batterie bzw. deinem Mesenterium auf, atmest bewusst und wirst präsenter. Du ziehst magnetische Erdenergie nach oben, elektromagnetische Sternenenergie nach unten und beginnst gleichzeitig, Energie in Richtung Gehirn zu bewegen.

Beim Einatmen öffnen sich die Schädelnähte leicht, und das Kreuzbein am unteren Ende der Wirbelsäule bewegt sich nach hinten, wodurch Rückenmarksflüssigkeit abfließen kann.

Beim Ausatmen bewegt sich das Kreuzbein wieder nach vorne, und die Schädelnähte schließen sich.

Durch das Ein- und Ausatmen sowie das gleichzeitige Anspannen der Muskulatur beginnst du, die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit entlang der Wirbelsäule nach oben in Richtung Gehirn zu bewegen.

Dies ist sehr wichtig, wie du im weiteren Verlauf dieser Übungsreihe sehen wirst, denn es bildet den Beginn der Aktivierung deiner Zirbeldrüse.

Übung 2

Aktiviere dein Merkabah-Feld

Die zweite Übung ist eine schöne Fortsetzung der ersten. Du wirst feststellen, dass alle Übungen nahtlos ineinander übergehen. Auch wenn es sich anfangs etwas ungewohnt anfühlt, weil alles neu ist und du gleichzeitig liest und übst, wird es schon bald zur zweiten Natur werden.

Du hast nun begonnen, dein Mesenterium aufzuladen, diese Batterie aufzubauen und deine kosmische sowie deine irdische Verbindung zu verstärken.

Das Merkabah-Feld von Mutter Erde ist außerdem mit den Gittern der Erde verbunden, sodass Informationen auf vielfältige Weise freier zu fließen beginnen.

  • Deine Füße drücken weiterhin in die Erde, und dadurch fließt nun ganz natürlich Energie aus der Erde durch deine Füße, durch deine Beine und in deinen Körper. Gleichzeitig lädt die platinfarbene Erdfrequenz weiterhin dein Mesenterium auf.

Denke daran: Du bist eine Erweiterung der Erde, genau wie ein Baum.

  • In diesem Stadium möchte ich, dass du diese Erfahrung verstärkst und dir Wurzeln vorstellst, die aus deinen Fußsohlen tief in die Erde hineinwachsen.
  • Spüre, wie diese Wurzeln während der gesamten Star-Magic-Qigong-Routine immer stärker werden.

Diese Übung dient dazu, dein Merkabah-Feld (ein Energiefeld außerhalb deines physischen Körpers) zu aktivieren und es in vollkommenes Gleichgewicht zu bringen.

Es gibt viele Merkabah-Felder innerhalb deiner Körper- und Lichtkörperstruktur, aber im Moment konzentrieren wir uns nur auf dieses eine.

Derzeit hast du Licht in deinem Mesenterium gespeichert.

  • Ich möchte, dass du dieses Licht (stelle es dir als Kugel vor) mit deinem Geist bzw. deiner Absicht einige Zentimeter nach unten bewegst, in den Raum oberhalb deines Perineums.
  • Nun platzierst du deine rechte Hand vor dem Bereich dieser Lichtkugel und stellst dir vor, wie elektrische Energie von deiner Hand zur Kugel und von der Kugel zurück zu deiner Hand fließt.
  • Deine linke Hand befindet sich über deiner Stirn, auf Höhe deiner Zirbeldrüse.

4. Ausgangsposition: Rechte Hand über der Lichtkugel (nun oberhalb des Perineums) und linke Hand über der Stirn

Deine Finger können geschlossen oder geöffnet sein. Ich selbst habe sie manchmal geöffnet und manchmal geschlossen. Tu einfach das, was sich im jeweiligen Moment richtig anfühlt.

  • Denke daran: Die Energie fließt weiterhin von der Erde und von Sirius in deinen Körper bzw. dein Mesenterium.
    Das hört nicht auf.
  • Du kannst dies von Zeit zu Zeit überprüfen und beobachten, wie es immer stärker und heller wird.
  • Die Zungenspitze liegt weiterhin am Gaumen.

5. Umgekehrte Position: Die Hände sind nun vertauscht und die Lichtkugel befindet sich in und um deinen Kopf

Was du nun tust, ist Folgendes:

  • Du bewegst deine rechte Hand zur Zirbeldrüse und die linke Hand an die Stelle oberhalb des Perineums, an der sich zuvor die rechte Hand befand. Die Hände tauschen also ihre Positionen.
    Die Lichtkugel folgt dabei der rechten Hand.

Dadurch bewegt sich die Energie nach oben ins Gehirn und anschließend wieder nach unten durch den Zentralkanal.

Deine Hände müssen dabei jedes Mal dein Herz kreuzen.

Das bedeutet, dass die untere Hand sich immer schneller bewegt als die obere Hand.

Dafür gibt es einen Grund.

6. Die Hände kreuzen jedes Mal das Herz, wenn die Licht- bzw. Energiekugel bewegt wird

Der untere Tetraeder (weiblich) deines Merkabah-Feldes bewegt sich bei optimaler Funktion doppelt so schnell wie der obere Tetraeder (männlich).

Das Merkabah-Feld kann manchmal aus dem Gleichgewicht geraten, bedingt durch das Spiel, das wir auf der Erde spielen.

Niedrig schwingende Kräfte greifen dieses Energiefeld an, um dich zu destabilisieren.

Während die Hände jedes Mal das Herz- (Übertragungs-) Zentrum kreuzen, zieht die magnetische Herzfrequenz Informationen aus deinem mentalen und physischen Körper und kommuniziert mit deinem Merkabah-Feld.

Es ist außerdem wichtig zu wissen, dass die Entfernung zwischen deinem Wurzelzentrum und deinem Herzzentrum doppelt so groß ist wie die Entfernung zwischen dem Herzzentrum und der Zirbeldrüse.

Dies spiegelt das Element wider, dass einer der beiden Tetraeder doppelt so schnell rotiert wie der andere.

Tatsächlich stehen die Rotationsgeschwindigkeiten der Teilchenspins im unteren und oberen Tetraeder im gleichen Verhältnis wie die Abstände dieser Punkte im Körper.

Deine Bewegung, deine Absicht und deine elektrische Energie kommunizieren mit dem Herzen, um deine Merkabah zu aktivieren und sie in ein ausgewogenes Rotationsverhältnis zu bringen.

Bevor du mit dieser Bewegung beginnst, machst du dasselbe wie in der ersten Übung:

  • Du spannst deinen Beckenboden, die Genitalien und das Gesäß an und ziehst die Bauchmuskeln zur Wirbelsäule zurück.
    Während du einatmest und die Hände bewegst, steigt die Energiekugel in deinen Kopf auf.
  • Oben angekommen lässt du die Spannung los, atmest langsam durch den Mund aus und führst die Lichtkugel wieder nach unten.

Während sich die Lichtkugel nach oben bewegt, sollst du ihr mit deiner Aufmerksamkeit folgen – den ganzen Weg hinauf bis in deinen Kopf.

Sobald die Lichtkugel nach ihrer Rückkehr wieder den Bereich des Perineums erreicht hat, spannst du erneut an und wiederholst den Vorgang.

Du führst dies 36-mal aus.

Einmal nach oben und wieder nach unten zählt als eine Wiederholung.

Denke daran:

Deine Hände müssen jedes Mal dein Herz kreuzen, und beide Hände müssen gleichzeitig ihre Endposition erreichen.

Das bedeutet, dass die untere Hand immer schneller unterwegs ist als die obere.

Der letzte Punkt, den du dir merken solltest:

Die Hand, die nach oben wandert, bleibt immer näher am Körper.

Das heißt:

Die rechte Hand bewegt sich auf dem Weg nach oben auf der Innenseite und auf dem Weg nach unten auf der Außenseite.

Ich weiß, dass das im Moment nach sehr viel klingt, das man sich merken muss. Doch sobald du diese Routine verinnerlicht hast, wird sie zum Grundpfeiler deines Lebens werden.

Übung 3

Aktiviere deine Wirbelsäule

Die dritte Übung schließt sich wiederum auf wunderbare Weise an die zweite an.

Im Moment befindet sich diese Qi-Kugel direkt oberhalb deines Perineums. Außerdem hast du fortlaufend Energie von Sirius und der Erde in dein Mesenterium geleitet, während gleichzeitig Energie durch deine imaginären, aber sehr realen Wurzeln nach oben strömt.

  • Zunächst bringst du das Qi bzw. die Energie aus dem Bereich oberhalb deines Perineums zurück in dein Mesenterium und verschmilzt diese beiden Energiequellen miteinander – das Mesenterium, das sich die ganze Zeit weiter aufgeladen hat, und die Energiekugel.

An diesem Punkt wird das Licht in deinem Körper zu einer helleren und größeren Lichtkugel.

Stärker. Intensiver.

Wenn du ganz still wirst, wirst du es spüren.

Du wirst Elektrizität wahrnehmen, die sich in deinem Körper und außerhalb deines Körpers aufbaut.

In diesem Stadium beginne ich Billionen winziger elektrischer Ströme zu sehen, die von der Lichtkugel in jede einzelne Zelle des Körpers fließen.

Es findet eine gewaltige elektrische Kommunikation und ein enormer Energieaustausch statt.

Denke daran: In jeder Zelle deines Körpers befindet sich elektrische Ladung.

Jetzt ist es an der Zeit, diese Verbindung zu verstärken und deinen Körper wirklich einzuschalten.

  • Als Nächstes platzierst du deine Hände seitlich neben deinem Körper.
  • Spanne den Beckenboden, die Genitalien und das Gesäß an, ziehe die Bauchmuskeln zurück zur Wirbelsäule und atme tief ein.
  • Währenddessen hebst du deine Arme seitlich an, bis sie eine Kreuzposition bilden, und öffnest deine Brust.

Dadurch öffnet sich das Herz.

  • Während du einatmest, fühle und visualisiere, wie Licht aus dem Raum um deinen Körper herum in dein Mesenterium gezogen wird.

Vielleicht kannst du das Licht auch in deinem Atem sehen und spüren, wie es ebenfalls dein Mesenterium auflädt.

Ich sehe und fühle das Licht von Mutter Erde nach oben fließen, das Licht von Sirius nach unten fließen, und ich sehe Licht durch meine Nase einströmen, während ich atme. Gleichzeitig sehe ich ein Feld aus Licht, das von allen Seiten in meinen Körper strömt.

All dies lädt mein Mesenterium auf.

Meine Zellen beginnen vor Energie zu knistern.

  • Visualisiere dies kraftvoll und mit einer stark aufgeladenen Absicht.

7. Arme ausgebreitet, Brust und Herz geöffnet nach dem Einatmen

  • Als Nächstes, wenn dein Bauch und deine Lungen vollständig mit Sauerstoff gefüllt sind, atmest du sehr schnell aus und ziehst dabei deinen gesamten Körper zusammen. Gleichzeitig ziehst du die Arme nach innen (siehe Abbildung 8).
  • Dabei löst du die Anspannung ganz natürlich.
    Auch die Zunge löst sich vom Gaumen, während du mit geschlossenen Lippen kräftig und schnell ausatmest bzw. die Luft hinausbläst.
  • Während du dies tust, beginnst du Energie durch deinen Körper nach oben und in dein Gehirn zu pumpen.

Die Wirbelsäule und das zentrale Nervensystem werden dadurch stark aktiviert.

  • Danach spannst du erneut an, legst die Zunge wieder an den Gaumen und beginnst von vorn.

Wiederhole dies neunmal und schließe anschließend die Augen.

Bleibe still.

8. Endposition nach dem Zusammenziehen des Körpers und dem Ausatmen

  • Spüre die Energie, die entlang deiner Wirbelsäule und durch deinen Rücken fließt.
    Spüre sie um deine Hände, dein Gesicht – überall.

Überall ist feinstoffliche Energie.

Du wirst die Energie spüren, die aus der Erde durch die Wurzeln in deinen Körper aufsteigt.

Ebenso die Energie, die weiterhin von den Sternen und der Erde in dein Mesenterium fließt.

  • Du führst vier Sätze zu je neun Wiederholungen aus.

Zwischen den Sätzen machst du eine Pause von dreißig Sekunden (oder eine Minute, wenn du möchtest; ich selbst mache normalerweise dreißig Sekunden, weil dadurch die Intensität erhalten bleibt).

  • Nutze diese Pause, um dein Bewusstsein auf diese feinen Frequenzen auszurichten.
    Spüre sie in deiner Wirbelsäule.
    Spüre sie in deinem Raum.

Spüre, wie du mit dem Raum verschmilzt – oder vielleicht, wie der Raum mit dir verschmilzt.

In Wirklichkeit gibt es keine Trennung.

Die Pause von dreißig Sekunden bis einer Minute dient dazu, wirklich einzutauchen und zu fühlen.

Sei still und erfahre, was in deinem Körper geschieht.

Übung 4

Lade deine Zellen auf

Die vierte Übung geht wiederum mühelos aus der vorherigen hervor.

  • Lass deine Hände an den Seiten deines Körpers. Richte deine Aufmerksamkeit auf die Lichtkugel in deinem Mesenterium.
  • Während du einatmest, sieh, wie die Lichtkugel mehr Energie bzw. Licht anzieht. Während du ausatmest, sieh, wie die Kugel durch diese neu aufgenommene Energie wächst.
    Du atmest ein und aus, und dabei wächst die Kugel.

9. Durch die Atmung mehr Licht/Energie aufnehmen – die Lichtkugel wird mit jedem Atemzug größer

  • Sie wird über deinen physischen Körper hinauswachsen und beginnen, deine Hände nach oben zu drücken.

Schließlich werden deine Arme nahezu ausgestreckt sein und auf dieser Energiekugel ruhen, während du und die Lichtkugel eins werdet.

Dies erfordert keinerlei Kraftaufwand, und es wird angenehm sein, deine Hände darauf ruhen zu lassen.

Keine schmerzenden Schultern.

Du musst über deinen Körper hinausgehen.

10. Die Lichtkugel ist vollständig gewachsen und Hände sowie Arme ruhen auf ihr

  • Du bist Licht – erinnere dich daran.

Mit Übung könntest du deine Arme stundenlang auf dieser Lichtkugel ruhen lassen.

Deine Hände werden von der Energie getragen.

Es sollte sich anfühlen, als läge ein Besenstiel quer über deinem Rücken.

Die Ellbogen dürfen leicht gebeugt sein, und die Hände bleiben locker.

  • Als Nächstes spannst du deinen Beckenboden, die Genitalien und das Gesäß an, ziehst die Bauchmuskeln zurück zur Wirbelsäule und achtest darauf, dass die Zungenspitze weiterhin am Gaumen liegt.
  • Dann atmest du tief und lang ein.
    Während du einatmest, konzentrierst du dich auf das platinfarbene Licht der Erde und siehst, wie es bis in deinen Scheitel aufsteigt.

Hinweis: Es lädt weiterhin deine Batterie auf, da dieser Prozess bereits vollständig in Gang ist. Beides geschieht gleichzeitig.

  • Du richtest nun deine gesamte Aufmerksamkeit auf deinen Scheitel und folgst dem Licht, während du es nach oben ziehst.

11. Nach rechts drehen, während du die Spannung hältst und den Atem anhältst

  • Sobald das Licht deinen Scheitel erreicht hat, richtest du deine Aufmerksamkeit in die Mitte deines Gehirns und etwas nach hinten – genau dorthin, wo sich deine Zirbeldrüse befindet.
  • Halte den Atem an und bleibe mit deiner Aufmerksamkeit dort.
  • Während du weiterhin den Beckenboden anspannst und die Bauchmuskeln nach innen ziehst, drehst du nun deinen Körper mit ausgestreckten Armen von einer Seite zur anderen und hältst dabei die Position.
  • Die Anspannung, das Einziehen der Bauchmuskeln, das Anhalten des Atems, die Drehbewegung und die Konzentration auf die Zirbeldrüse sollen die Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit und die Energie entlang der Wirbelsäule nach oben in den Bereich der Zirbeldrüse schicken, ziehen, verdrehen und fördern.

Darauf werden wir später im Buch ausführlich eingehen.

Für den Moment vertraue einfach dem Prozess.

Die Vorteile wirst du ohnehin spüren, und sie sind gewaltig.

12. Nach links drehen, während du die Spannung hältst und den Atem anhältst

  • Du drehst dich so oft, wie du kannst.
    Zähle die Drehungen.
    Halte die Spannung aufrecht.
  • Sobald du an den Punkt kommst, an dem du den Atem nicht länger anhalten kannst, löst du die Spannung, atmest aus und senkst dabei die Arme.

Mache dies langsam.

Achte darauf, den Atem nicht plötzlich herauszustoßen.

Kontrolliere ihn.

Die Kontrolle des Atems und das langsame Loslassen sind von entscheidender Bedeutung.

  • Anschließend atmest du einige Male ein und aus, bis sich deine Atmung wieder beruhigt hat.
    Während du einatmest, hebst du die Hände an.
    Während du ausatmest, senkst du sie wieder.
    Alles synchron mit dem Atem.
  • Sobald deine Atmung wieder reguliert ist (und das sollte nicht leicht sein, wenn du dich bei den Drehungen und beim Atemanhalten wirklich forderst), spannst du erneut an, ziehst die Bauchmuskeln nach innen, hebst die Arme und beginnst erneut.

Du führst dies dreimal durch.

Ich selbst zähle meine Drehungen und versuche jedes Mal, die vorherige Anzahl zu übertreffen.

Mit der Zeit wirst du 100 Drehungen oder mehr erreichen.

Wenn du zu Beginn nur 30 oder 40 schaffst, ist das völlig in Ordnung.

Für manche Menschen ist das nicht leicht, besonders wenn sie bisher keine Atemarbeit praktiziert haben.

Schon bald wirst du ein Jedi des Atmens sein.

Baue auf. Baue weiter auf. Baue weiter auf.

Bleibe konsequent, und die Ergebnisse werden für sich sprechen.

  • Sobald du drei Durchgänge mit angehaltenem Atem nach dem Einatmen abgeschlossen hast, führst du dieselbe Übung mit leeren Lungen durch.

Du atmest also vollständig aus – und ich meine wirklich vollständig.

  • Spanne den Beckenboden, die Genitalien und das Gesäß an.
    Ziehe die Bauchmuskeln zur Wirbelsäule.
    Hebe die Arme.
    Ziehe das Licht zum Scheitel.
    Richte deine Aufmerksamkeit auf die Zirbeldrüse.
    Halte die Spannung und beginne, dich zu drehen.

Ohne Sauerstoff ist dies deutlich schwieriger.

  • Mache so viele Drehungen wie möglich.
    Löse anschließend die Spannung.
  • Atme ein (diesmal nicht aus, aus offensichtlichen Gründen) und reguliere deine Atmung.
    Dabei bewegst du wie zuvor die Hände auf und ab.

Hier hebst du beim ersten Einatmen die Hände an, während du sie in der vorherigen Übung beim ersten Atemzug nach dem Atemanhalten während des Ausatmens abgesenkt hast.

  • Sobald deine Atmung wieder reguliert ist, wiederholst du den Vorgang noch zwei weitere Male und versuchst jedes Mal, mehr Drehungen zu schaffen.

Fordere dich selbst.

Wenn du dich hier wirklich an deine Grenzen bringst, wird dein gesamter Körper heiß werden.

Es kann sein, dass er von Kopf bis Fuß vibriert.

Und möglicherweise musst du wirklich darum kämpfen, den ersten Ein- oder Ausatemzug zu kontrollieren und ihn nicht einfach herauszustoßen.

Diese Kontrolle – genau in dem Moment, in dem du unbedingt tief Luft holen möchtest – verstärkt deine Frequenz.

Du solltest nicht an den Punkt kommen, an dem du den Atem herausplatzen lässt, weil du kurz davor bist, ohnmächtig zu werden.

Du solltest jedoch einen Punkt erreichen, an dem du dich leicht benommen fühlst und dennoch die Kontrolle behältst.

Wenn du das Ausatmen kontrollierst, sollte es sehr, sehr schwierig sein, den Atem langsam entweichen zu lassen.

Merke dir das.

Es ist ein Maßstab für dich.

Mit zunehmender Übung und Gewöhnung wirst du außergewöhnliche Schwingungszustände erreichen.

Es sollte nicht leicht sein, deine Atmung zu regulieren.

Wenn es leicht ist, forderst du dich nicht genug.

Ich habe Männer und Frauen erlebt, die in diesem Abschnitt der Routine sehr intensive Erfahrungen hatten:

  • zitternde Körper,
  • massive Licht-Downloads,
  • biologische Upgrades,
  • Kundalini-Energien, die durch den Körper schießen.

Bitte beachte:

Jedes Mal, wenn du deine Arme wieder anhebst, hebst du sie lediglich bis zur Lichtkugel.

Die Kugel bleibt bestehen.

Du musst die Arme also nicht erneut zusammen mit dem Licht durch das Einatmen anheben, wie du es zu Beginn der Übung getan hast.

  • Sobald du drei Durchgänge mit angehaltenem Atem nach dem Einatmen und drei Durchgänge mit angehaltenem Atem nach dem Ausatmen abgeschlossen hast, bleibe zwei Minuten lang still stehen und spüre deinen Körper.

Wenn du diese Übung wirklich intensiv ausführst, wird die Energie, die durch deinen Körper schießt, erstaunlich sein.

Ich möchte, dass du dich wirklich forderst.

Aber – um die Botschaft noch einmal deutlich zu machen – gehe nicht bis zu dem Punkt, an dem du den Atem unkontrolliert herausstößt oder beim Teil mit den leeren Lungen plötzlich hektisch einatmest.

Das Ein- und Ausatmen MUSS kontrolliert bleiben.

Du wirst deinen eigenen Rhythmus finden, während du diese Praxis weiterführst.

  • Nachdem du zwei Minuten geruht und dich auf den Rhythmus deines Körpers, seine Frequenz und die feinen Energien eingestimmt hast (die mit zunehmender Praxis immer weniger fein werden), richte deine Aufmerksamkeit auf deine Batterie bzw. dein Mesenterium und auf die Lichtkugel darin, die mit allen anderen Zellen verbunden ist, während die Energie darin knistert.
  • Nun möchte ich, dass du drei Minuten lang Feueratmung ausführst.

Pumpe diese Energie hinein und hinaus.

Sieh, wie das Licht aus deiner Batterie Energieladungen zu jeder einzelnen Zelle sendet und wie jede einzelne Zelle darauf antwortet und Energieladungen zurück zur Batterie schickt.

Während dieser drei Minuten musst du die Spannung nicht anspannen und wieder lösen.

Jetzt ist es Zeit, zur nächsten Übung überzugehen.

Übung 5

Verbinde dich mit dem Kosmos

  • Du nimmst nun die unten dargestellte „Stehender-Baum“-Position ein.

13. In der Stehender-Baum-Position

Dein Körper ist aufrecht.

  • Überprüfe, dass du weiterhin auf deinem imaginären Pferd sitzt, deine Knie gegen den Widerstand des Sattels drücken und deine Füße sowie Zehen fest in den Boden gepresst sind.
  • Deine Wirbelsäule muss gerade sein, und deine Hände und Arme befinden sich in einer lockeren Position, wie in der Abbildung dargestellt.
  • Deine Schultern und dein oberer Rücken ziehen leicht nach vorne, und die Fingerspitzen befinden sich auf Höhe deines Herzens und zeigen zueinander.

Die Energie von der Erde und von Sirius strömt weiterhin in dein Mesenterium.

  • Nun möchte ich, dass du den Punkt auf deiner Wirbelsäule auf Höhe der Rückseite deines Herzzentrums spürst.

Dies ist der Punkt, von dem aus dein oberer Rücken und deine Arme leicht nach vorne gezogen werden.

Diese Bewegung öffnet wichtige Energiekanäle.

Sobald du diese Position einnimmst, wirst du dies spüren.

  • Als Nächstes möchte ich, dass du das Licht siehst und fühlst, das durch die Wurzeln in deinen Füßen nach oben steigt, durch deine Beine fließt und in dein Perineum gelangt.

Beide Lichtströme aus beiden Füßen treffen sich dort.

Dann sieh und fühle, wie die Energie weiter nach oben fließt, bis sie den Punkt in deiner Wirbelsäule erreicht (auf der Rückseite des Herzens), von dem aus dein oberer Rücken und deine Arme nach vorne gezogen werden.

Sieh, wie die Energie bzw. das Licht zu diesem Punkt fließt, sich dort in zwei Ströme aufteilt und durch beide Arme nach unten fließt, durch beide Hände, durch alle Finger und beide Daumen und anschließend wieder in die gegenüberliegenden Finger und Daumen einströmt.

Die Energie zirkuliert nun (in beide Richtungen) und fließt weiter durch die Wurzeln nach oben, während du deine Füße fest in den Boden drückst.

Du befindest dich nun in der perfekten Position.

  • Nun spannst du deine Genitalien, deinen Beckenboden und dein Gesäß an und ziehst deine Bauchmuskeln zurück zur Wirbelsäule.
  • Atme ein.
    Sieh, wie das Licht bis zu deinem Scheitel aufsteigt.
    Richte deine Aufmerksamkeit auf den Bereich um deine Zirbeldrüse.
    Halte den Atem dreizehn Sekunden lang an.
  • Löse die Spannung und töne (chant), während du den Atem freigibst.

Du wirst sieben Töne tönen.

Dies sind die ersten sieben hörbaren Harmonischen, die aus der Schöpfung hervorgehen.

Ka, Ra, Ya, Sa, Ta, Aa, La

Die Anfangsbuchstaben dieser sieben Töne ergeben zusammen Krystal, ein Hinweis auf die Krystal-Spirale.

Während du Ka, Ra, Ya, Sa, Ta, Aa, La jeweils einzeln tönst, achte darauf, dass deine gesamte Aufmerksamkeit auf deiner Zirbeldrüse liegt.

Sobald du „Ka“ getönt hast, wird dein gesamter Atem ausgeatmet sein.

  • Danach spannst du erneut an und wiederholst den Vorgang mit „Ra“, dann mit „Ya“ und so weiter.

Jeden Ton führst du einzeln aus und wiederholst die gesamte Reihe dreimal.

Das bedeutet, dass du insgesamt einundzwanzigmal tönst.

Wenn du tönst, ist es der Laut „A“, der dich mit der Quelle, Gott oder der unendlichen Intelligenz verbindet.

Jedes Mal, wenn du einen Ton erzeugst, muss deine Aufmerksamkeit bzw. dein Bewusstsein auf deiner Zirbeldrüse liegen.

Während du diesen Prozess durchläufst, überprüfe immer wieder den Energiefluss durch die Wurzeln deiner Füße, die Erde und Sirius.

Visualisiere ihn.

Am Anfang ist das viel auf einmal, aber wenn du es eine Woche lang täglich übst, wirst du hineinkommen – wie bei allem anderen auch.

Übe!

  • Zum Abschluss senkst du die Arme und ziehst die Lichtkugel (die seit Beginn der vorherigen Übung vorhanden ist) von außen wieder in deinen Körper zurück.
  • Visualisiere, wie sie zurück in deinen Körper fließt – stärker und heller als zuvor – und wie du all dieses Licht in deinem Mesenterium speicherst.

Sobald es sich in dir befindet, werde still und sende Licht zu:

  • deinen Lungen,
  • deinen Nieren,
  • deiner Leber,
  • deiner Gallenblase,
  • deiner Bauchspeicheldrüse,
  • deinem Herzen,
  • deinem Magen,
  • deiner Milz,
  • deinem Dickdarm,
  • deinem Dünndarm,
  • deinen Nebennieren.

Du kannst das Licht auch zu deiner Kehle und zu deinem Gehirn senden.

Schenke diesen lebenswichtigen Bestandteilen deines Körpers etwas Liebe.

Auch wenn du das Licht wieder in dich zurückziehst, bleibt dein Energiefeld weiterhin verstärkt.

Deshalb wirst du die Energie sowohl um dich herum als auch in deinem Inneren spüren.

Nun möchte ich, genau wie in der vorherigen Übung, dass du deine Aufmerksamkeit auf deine Batterie bzw. dein Mesenterium richtest und auf die dort befindliche Lichtkugel, die mit allen anderen Zellen verbunden ist und vor Energie knistert.

  • Ich möchte, dass du drei Minuten lang Feueratmung ausführst.

Pumpe diese Energie hinein und hinaus und sieh, wie das Licht aus deiner Batterie Energieladungen an jede einzelne Zelle sendet und jede einzelne Zelle darauf antwortet und Energieladungen zurück an die Batterie sendet.

Dabei ist es nicht notwendig, die Muskulatur anzuspannen und wieder zu lösen.

Übung 6

Die Energiekanäle öffnen

Nun kommen wir zur sechsten und letzten Übung.

Genau wie die vorherige öffnet diese Position deine Energiekanäle auf unglaubliche Weise.

Du nimmst die in der folgenden Abbildung dargestellte Position ein.

14. Füße, Knie, Ellbogen und Hände zusammen, Gesäß nach hinten geschoben und Rücken flach

  • In dieser Position bewegst du zum ersten Mal deine Füße.
    Bringe sie zusammen.
  • Deine Knie berühren sich, dein Gesäß ist nach hinten gestreckt, dein Rücken ist flach und deine Wirbelsäule gerade, und deine Handgelenke sowie Ellbogen berühren sich.
  • Lege die Zungenspitze an den Gaumen und halte diese Position fünf Minuten lang.

Am Anfang wird das schwierig sein.

Deine Beine können brennen, zittern und beben.

Halte einfach durch.

  • Konzentriere dich darauf, tief und langsam zu atmen und deinen Geist zu leeren.

Diese Position öffnet die Energiekanäle in deinem Körper auf unglaublich kraftvolle Weise und aktiviert dich wirklich.

Du wirst es spüren.

Sobald du fertig bist, lege dich auf den Boden und bleibe so lange still liegen, wie du möchtest.

Hier erntest du die Früchte deiner harten Arbeit.

Nun wird der Körper das tun, wofür er am besten geschaffen ist:

sich selbst heilen.

Sei still.

Fühle.

Beobachte.

Vielleicht stellst du fest, dass du wegdriftest oder auf eine innere Reise gehst.

Genieße den Prozess.

Gib dich ihm hin und erlaube deinem Körper zu tun, was er tun möchte.

Dein Körper wird nun beginnen, sich neu zu kalibrieren.

In diesem Raum wird tiefe Heilung stattfinden.

Vielleicht begibst du dich auf eine innere Reise und sinkst in eine tiefe Meditation.

Sei einfach und erlaube.

Du hast die harte Arbeit erledigt, nun lehne dich zurück – so lange, wie du möchtest.

Manchmal habe ich Dinge zu erledigen und gehe anschließend meinen Aufgaben nach.

Zu anderen Zeiten liege ich dort zwanzig Minuten, manchmal eine Stunde oder sogar länger.

Diese Routine wird zu Beginn wahrscheinlich zwischen 1 Stunde 15 Minuten und 1 Stunde 30 Minuten dauern.

Doch je mehr du dich daran gewöhnst, desto kürzer wird die benötigte Zeit.

Wenn ich im „Beast Mode“ bin, brauche ich normalerweise 50 bis 55 Minuten.

Sie wird dein Leben grundlegend verbessern.

Es ist ein solider Prozess, der dein Leben und deine Energie transformieren wird.

Schaffe dir den Raum dafür und praktiziere ihn.

Deine Frequenz, dein Geisteszustand und dein Herz werden sich verändern.

Du wirst ein wesentlich energiegeladenerer, ruhigerer und zentrierterer Mensch werden.

Deine elektrische Natur wird sich auf viele verschiedene Arten zeigen.

Du bist ein elektrisches Wesen.

Wisse das.

Du unternimmst nun gewaltige Schritte auf dem Weg, ein Übermensch zu werden.

Du öffnest dich für mehr Informationen, mehr Licht und mehr Energie.

Du wirst nun beginnen, wie ein elektromagnetisches Wesen zu funktionieren, das von den Sternen stammt und über einzigartige Fähigkeiten verfügt.

Folge diesem Prozess.

Beginne mit ein- oder zweimal pro Woche, steigere dich auf jeden zweiten Tag, und schließlich wird er wichtiger für dich sein als Zähneputzen oder Duschen.

Oder, wie ich bereits zuvor gesagt habe:

Mache ihn von Anfang an zu einem täglichen Muss.

Du bist großartig, und ich respektiere dich dafür, dass du diesen Weg gewählt hast!

Spickzettel / Kurzfassung der Qigong Routine

Übung 1 – Mesenterium aufladen

Ziel: Erd- und Sternenenergie im Mesenterium speichern, Energiefluss und Rückenmarksflüssigkeit aktivieren.

Ausführung

  • Pferdestand, Knie leicht gebeugt, Füße fest in den Boden drücken.
  • Zehen und Innenseiten der Beine aktivieren („Pferd halten“).
  • Zungenspitze an den Gaumen.
  • 36 Feueratemzüge.
  • Platinlicht von der Erde durch das Perineum, rosafarbenes Licht von Sirius durch den Scheitel visualisieren.
  • Beim Einatmen Hände nach oben führen und Erdenenergie ins Mesenterium ziehen.
  • Beim Ausatmen Hände senken und Siriusenergie ins Mesenterium ziehen.

Anspannung

  • Vor jeder Einatmung:
    • Beckenboden
    • Gesäß
    • Genitalien
    • Bauch zur Wirbelsäule ziehen

Entspannung

  • Beim langsamen Ausatmen vollständig lösen.

Wiederholungen

  • 36 Wiederholungen.

Besonderheiten

  • Zunge bleibt am Gaumen.
  • Aufmerksamkeit ständig auf Mesenterium.
  • Erdenergie steigt auf, Siriusenergie sinkt ab.
  • Ziel: Mesenterium als energetische „Batterie“ laden.

Übung 2 – Merkabah aktivieren

Ziel: Merkabah-Feld harmonisieren und Energie zwischen Becken und Gehirn bewegen.

Ausführung

  • Wurzeln in die Erde wachsen lassen.
  • Lichtkugel vom Mesenterium knapp über das Perineum bewegen.
  • Rechte Hand bei der Kugel, linke vor der Stirn.
  • Hände wechseln ihre Position und kreuzen dabei das Herz.
  • Lichtkugel folgt der aufsteigenden Hand.

Anspannung

  • Vor jeder Aufwärtsbewegung:
    • Beckenboden
    • Gesäß
    • Genitalien
    • Bauch nach innen

Entspannung

  • Oben angekommen lösen.
  • Langsam durch den Mund ausatmen.
  • Kugel wieder nach unten führen.

Wiederholungen

  • 36 Wiederholungen.

Besonderheiten

  • Hände kreuzen immer das Herz.
  • Untere Hand bewegt sich schneller.
  • Zunge bleibt am Gaumen.
  • Aufmerksamkeit folgt der Lichtkugel.

Übung 3 – Wirbelsäule aktivieren

Ziel: Herz öffnen, Wirbelsäule, Nervensystem und Energiefluss aktivieren.

Ausführung

  • Kugel zurück ins Mesenterium.
  • Arme seitlich bis zur Kreuzposition öffnen.
  • Brust weit öffnen.
  • Licht aus allen Richtungen aufnehmen.

Anspannung

  • Beim tiefen Einatmen:
    • Beckenboden
    • Gesäß
    • Genitalien
    • Bauch nach innen
    • Arme weit öffnen

Entspannung

  • Kräftig ausatmen.
  • Gesamten Körper zusammenziehen.
  • Arme nach innen.
  • Zunge löst sich vom Gaumen.

Wiederholungen

  • 4 Sätze × 9 Wiederholungen.
  • Dazwischen 30–60 Sekunden still stehen.

Besonderheiten

  • Energie entlang der Wirbelsäule wahrnehmen.
  • In den Pausen nur fühlen und beobachten.

Übung 4 – Zellen aufladen

Ziel: Gesamten Körper energetisch aufladen und Zirbeldrüse stimulieren.

Ausführung

  • Lichtkugel mit jedem Atemzug größer werden lassen.
  • Arme werden von der Kugel getragen.
  • Licht bis zum Scheitel ziehen.
  • Aufmerksamkeit auf die Zirbeldrüse.
  • Mit angehaltenem Atem drehen.

Phase 1 – volle Lunge

Anspannung

  • Beckenboden
  • Gesäß
  • Genitalien
  • Bauch nach innen
  • Atem halten

Entspannung

  • Spannung langsam lösen.
  • Langsam und kontrolliert ausatmen.
  • Arme senken.

3 Durchgänge


Phase 2 – leere Lunge

Anspannung

  • Nach vollständigem Ausatmen:
    • Beckenboden
    • Gesäß
    • Genitalien
    • Bauch
  • Atem leer halten.
  • Drehen.

Entspannung

  • Langsam lösen.
  • Kontrolliert einatmen.

3 Durchgänge


Abschluss

  • 2 Minuten ruhig stehen.
  • Anschließend 3 Minuten Feueratmung.

Besonderheiten

  • Arme ruhen auf der Lichtkugel.
  • Drehungen zählen.
  • Atem immer kontrolliert lösen.
  • Ziel ist intensive Aktivierung ohne Kontrollverlust.

Übung 5 – Verbindung mit dem Kosmos

Ziel: Energiekreislauf schließen und Verbindung zu Erde, Sirius und Quelle stärken.

Ausführung

  • Baumhaltung.
  • Energie von den Füßen zum Herz-Rückenpunkt führen.
  • Von dort durch beide Arme und Hände zirkulieren lassen.
  • Licht bis zum Scheitel ziehen.
  • Aufmerksamkeit auf Zirbeldrüse.

Anspannung

  • Beckenboden
  • Gesäß
  • Genitalien
  • Bauch
  • Einatmen
  • 13 Sekunden Atem halten.

Entspannung

  • Spannung lösen.
  • Beim Ausatmen jeweils einen Ton tönen:

Ka – Ra – Ya – Sa – Ta – Aa – La

Wiederholungen

  • Jede Tonfolge dreimal.
  • Insgesamt 21 Töne.

Abschluss

  • Lichtkugel wieder ins Mesenterium ziehen.
  • Licht an alle Organe senden.
  • 3 Minuten Feueratmung.

Besonderheiten

  • Aufmerksamkeit immer auf der Zirbeldrüse.
  • Energiefluss über Wurzeln, Erde und Sirius ständig aufrechterhalten.
  • Keine Muskelanspannung während der Feueratmung.

Übung 6 – Energiekanäle öffnen und integrieren

Ziel: Energiekanäle öffnen, die vorherigen Übungen abschließen und dem Körper Zeit zur Integration geben.

Ausgangsposition

  • Füße vollständig zusammen.
  • Knie berühren sich.
  • Gesäß weit nach hinten schieben.
  • Rücken möglichst flach halten.
  • Wirbelsäule lang und gerade.
  • Unterarme vor dem Körper zusammenführen.
  • Handgelenke und Ellbogen berühren sich.
  • Zungenspitze an den Gaumen.

Anspannung

  • Keine zusätzliche rhythmische Anspannung von Beckenboden, Gesäß oder Bauch.
  • Die Anspannung entsteht durch das statische Halten der Position:
    • Füße und Knie bleiben geschlossen.
    • Beine tragen das Körpergewicht.
    • Rücken bleibt flach.
    • Ellbogen und Handgelenke bleiben zusammen.
  • Nur so stark halten, dass die Haltung stabil bleibt.

Entspannung

  • Schultern, Gesicht und Kiefer möglichst locker lassen.
  • Tief, langsam und gleichmäßig atmen.
  • Geist beruhigen und Gedanken ziehen lassen.
  • Nach fünf Minuten die Position langsam lösen.

Dauer

  • Position etwa 5 Minuten halten.

Besonderheiten

  • Die Beine können brennen, zittern oder beben.
  • Nicht hektisch atmen und die Luft nicht anhalten.
  • Die Zunge bleibt während der Haltung am Gaumen.
  • Im Gegensatz zu den vorherigen Übungen wird hier nicht aktiv zwischen Anspannung und Entspannung gewechselt.
  • Entscheidend sind statisches Halten, langsame Atmung und innere Ruhe.

Abschluss und Integration

Nach der Haltung:

  • Langsam aufrichten und die Position kontrolliert verlassen.
  • Auf den Boden legen.
  • Arme und Beine bequem ablegen.
  • Den gesamten Körper vollständig entspannen.
  • Nichts mehr bewusst steuern.
  • Still fühlen und beobachten.

Integrationsdauer

  • So lange, wie es angenehm ist.
  • Möglich sind einige Minuten, etwa 20 Minuten oder auch länger.

Innere Ausrichtung

  • Still sein.
  • Körperempfindungen wahrnehmen.
  • Bewegungen, Wärme, Kribbeln oder Nachschwingen nur beobachten.
  • Nicht versuchen, bestimmte Erfahrungen herbeizuführen.
  • Dem Körper erlauben, sich zu beruhigen und neu zu regulieren.

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Ascending Universe

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen